Gericht Witze.
Juristische Bücher.

Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt. 2 CDs: Gesprochen vom Autor -- Werner Koczwara -- Con Anima   2003-12     Audio CD
Der Angeklagte erschien in Bekleidung seiner Frau. Die neuesten juristischen Stilblüten -- Wilfried Ahrens -- Beck   2005-09
Warum war Jesus nicht rechtsschutzversichert?!?, 2 Audio-CDs -- Werner Koczwara -- Hörsturz   2006-10-02     Audio CD
Tyrannosaurus Recht. 2 CDs: Das komplette Programm! Live und ungeschnitten als Doppel-CD! -- Werner Koczwara -- Con Anima   2004-05     Audio CD
Das illustrierte Strafgesetzbuch (StGB) -- Heel   2005-10
Der Sprachschatz der Juristen: Verstehen - Juristen   Juristen - Verstehen -- Falk van Helsing -- Lappan Verlag   2006-07

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Strafrecht

  1. "Also, Herr Krause, der Angeklagte hat behauptet, Sie seien ein Kamel. Stimmt das?" - "Jawohl!" - "Warum klagen Sie dann?"
  2. Der Richter: "Angeklagter, haben sie für die Tatzeit ein Alibi?" - "Nein, bei dem Einbruch hat mich leider keiner gesehen!"
  3. "Warum sind Sie in die Wohnung eingedrungen?" - "Ich suchte Familienanschluss, Herr Richter!"
  4. Der Richter vorwurfsvoll zum Angeklagten: "Sie haben in dem Hotel Handtücher geklaut. Wissen Sie, was darauf steht?" - "Natürlich: 'Hotel zum Bären'!"
  5. "Angeklagter, was verstehen Sie eigentlich unter Ratenzahlung?" - "Ganz einfach, Herr Richter, die Gläubiger müssen halt raten, wann ich alle meine ausstehenden Rechnungen begleichen werde!"
  6. "Angeklagter, haben sie bei dem Einbruch nicht an ihre arme alte Mutter gedacht?" - "Doch Herr Richter, aber für sie war nichts Passendes dabei!"
  7. "Angeklagter, haben Sie etwas nach dem Zeugen geworfen?" - "Ja, aber nur Tomaten." - "Und wie erklären Sie sich die Beulen an seinem Kopf?" - "Die Tomaten waren in Dosen, Herr Richter!"
  8. Der Staatsanwalt hat die bildhübsche junge Angeklagte in Grund und Boden verdammt. Jetzt richtet sich ihr Verteidiger an die Geschworenen: "An Ihnen liegt es nun, ob diese hübsche junge Frau in eine trostlose, vergitterte Zelle muss oder ob sie in ihre reizende kleine Wohnung, Martinistraße 71, zweiter Stock links, Telefon 34 26 68, zurückkehren kann!"
  9. Der Richter zum Zeugen: "Waren sie dabei, als der Streit der Eheleute begann?" - "Ja, ich war Trauzeuge!"
  10. "Tja, also, das war so, Herr Richter: Ich sitze ganz harmlos im Biergarten. Und plötzlich schnippt mir dieser Kerl seinen Zahnstocher ins Gesicht. Ich gieße ihm aus Spaß mein Bier über den Kopf. Er haut mir aus Jux eine Flasche auf den Schädel und ich ihm vergnügt ein Stuhlbein auf die Nase. Da greift er sich schließlich den ganzen Tisch tja, und dann auf einmal hatten wir ganz plötzlich den schönsten Streit!"
  11. "Angeklagter, sind sie vorbestraft?" - "Nein." - "Wohl immer ehrlich gewesen?" - "Nie erwischt worden!"
  12. Der Richter: "Angeklagter, nennen sie endlich den Namen ihres Komplizen!" - "Niemals! Glauben sie etwa, ich verpfeife meinen eigenen Bruder?"
  13. "Angeklagter, warum, zum Teufel, haben sie die Beleidigung dem Kläger gegenüber dreimal wiederholt?" - "Tja, wissen sie, Herr Richter, ich bin Programmdirektor beim Fernsehen."
  14. Vor Gericht: "Sie bleiben also bei ihrer Behauptung, jeder zweite Beamte sei bestechlich?" - "Ja, ääähh Nein, Herr Richter. Ich widerrufe meine Aussage. Jeder zweite Beamte ist nicht bestechlich!"
  15. "Angeklagter, warum haben sie den Kläger auf offener Straße verprügelt?" - "Euer Ehren, mir war es bei meinen finanziellen Verhältnissen nicht möglich, dafür den Sportpalast zu mieten!"
  16. Uneinigkeit vor den Schranken des Gerichts: "Sie sind also der Verdächtigte?" wendet sich der Richter zu dem Angeklagten. "Nein, nein, Herr Richter!" erwidert der Angeklagte empört, "das bin ich auf keinen Fall. Ich bin lediglich der Täter!"
  17. "Angeklagter", wetterte der Richter, "Sie haben dem Opfer einen Bierkrug auf den Kopf gehauen! Wissen sie was darauf steht?" - "Ja euer Ehren Gnaden! Zur Erinnerung an schöne Stunden!"
  18. Der Richter: "Angeklagter, warum haben sie im Frühjahr ausgerechnet einen Seifenladen ausgeraubt?" - "Ach, es ging mir so dreckig!"
  19. Der Richter zum Ehemann: "Ihre Frau verzeiht und will es noch mal mit Ihnen versuchen." Der Mann seufzt: "Gut ich nehme die Strafe an."
  20. Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!" Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?" Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis." Richter: "Und wie viel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!" Richter: "Nun dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!" Angeklagter: "Warum das?" Richter: "Staatsgeheimnis."
  21. Der Richter fragte den Landstreicher: "Wann arbeiten Sie eigentlich?" - "Ach, hin und wieder." - "Und was arbeiten Sie?" - "So dies und jenes." - "Und wo arbeiten Sie?" - "Hier und dort." - "Haben Sie vielleicht einen Wohnsitz?" - "Mal ja, mal nicht." - "Dann" sagte der Richter, "werde ich Sie jetzt erstmal einbuchten." - "Und wann komme ich wieder raus?" - "Früher oder später!"
  22. Richter: "Ich kenn sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!" Angeklagter: "Nein. Ich bin Türwächter im Eros-Center."
  23. Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen: "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist produziert hat, wie viel soll ich ihm wohl geben?" - "Auf keinen Fall mehr als fünf Mark pro Liter!"
  24. Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: "Und nun hoffe ich, Sie das letzte Mal gesehen zu haben." - "Wieso, Herr Vorsitzender, gehen Sie etwa in Pension?"
  25. Der Richter fragt: "Herr Verteidiger, haben Sie noch etwas zugunsten des Angeklagten vorzubringen?" - "Ja, Euer Ehren, mein Mandant ist schwerhörig und kann daher auch nicht die Stimme seines Gewissens hören!"
  26. Fragt der Richter die Zeugin: "Sie hatten also geschlechtliche Beziehungen zu dem Angeklagten? Wie lange?" - "Meist so'n Viertelstündchen."
  27. Richter: "Sie beleidigen die Würde des Hohen Gerichts! Wieso erscheinen Sie in Rock und Bluse?" Antwort: "In der Vorladung stand doch: 'Verhandlung in Sachen Ihrer Frau'!"
  28. "Angeklagter, nun erzählen Sie mal, wie es zu dem Uhrendiebstahl kam." - "Also, wie ich da so ging, sah ich eine Uhr, die ging auch. Und da habe ich mir gedacht, wir könnten ja zusammen gehen!"
  29. "Angeklagter, wieso haben Sie dem armen alten Mann vier Zähne ausgeschlagen?" - "Er hatte nicht mehr, Herr Richter."
  30. "Also sie geben zu, dass sie der Vater dieses Kindes sind." Fragt der Richter den Mann. "Ja, selbstverständlich" antwortet der. "Gut" darauf der Richter "dann müssen wir ja nur noch das Bezahlen regeln." - "Aber ich bitte sie", winkt der Mann ab, "dafür möchte ich doch nichts haben!"
  31. Der Richter zornig: "Angeklagter, warum erzählen Sie heute einen ganz anderen Sachverhalt als gestern?" Der Angeklagte: "Sie haben mir gestern ja auch schon nicht geglaubt!"
  32. Der Richter zum Angeklagten: "Sie sollten langsam versuchen, ein anderer Mensch zu werden!" - "Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir sechs Monate wegen Urkundenfälschung und Amtsanmaßung gebracht!"
  33. Der Richter zur Angeklagten: "Sie werden beschuldigt, das Opfer tätlich angegriffen und schwer verletzt zu haben, was sagen sie dazu?" - "Ich bin unschuldig, Euer Ehren, ich musste einfach zuschlagen, weil mich der Kerl obszön beschimpfte." - "Was hat er denn gesagt?" - "Er nannte mich eine billige Fünf-Marks-Hure." - "Und womit haben sie dann zugeschlagen?" - "Mit einem Sack Fünfmarkstücke!"
  34. "Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten zu haben. Wie wollen Sie das denn beweisen?" - "Das kann ich Sehrwohl beweisen, Herr Richter: Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter!"
  35. Sagt der Richter: "Sie sind ja schon wieder da! Ich dachte, die letzte Strafe hätte Sie gebessert." Meint der Angeklagte: "Hat sie auch, hat sie auch. Aber Ich will noch viel besser werden." - "Glauben Sie mir, Herr Richter, ich bin unschuldig." - "Ja, ja, das sagen alle." - "Nun, wenn es alle sagen, muss es wohl stimmen."
  36. "Herr Verteidiger, sie können sich kurz fassen, ihr Mandant hat die Einbruchserie bereits zugegeben." - "Herr Vorsitzender, Sie glauben einem gewohnheitsmäßigen Dieb mehr als mir?"
  37. "Sie knackten also den Safe und raubten neben den fünfzigtausend Mark auch sämtliche darin befindlichen Wertpapiere und den Schmuck. Und was taten Sie dann?" - "Ich schlich mich fort, Herr Richter, leise und vorsichtig, wie ein Dieb."
  38. Ein Zeuge leistet feierlich den Eid: "Ich schwöre, dass ich die Wahrheit sage, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit." Der Richter fragt: "Was wissen Sie?" Der Zeuge: "Nichts!"
  39. "Warum sind sie denn dreimal hintereinander in dasselbe Geschäft eingebrochen?" – "Das war so, Herr Richter: Das erste Mal habe ich ein Kleid für meine Frau mitgenommen, die beiden anderen Male musste ich es umtauschen!"
  40. Richter: "Sie haben also gesagt, der Kläger sei ein Schweinehund! Stimmt das?" Beklagter: "Allerdings, aber gesagt habe ich es nicht!"
  41. Rainer wird wegen Beamtenbeleidigung vor den Richter zitiert und von diesem zu einer Geldstrafe von 100 Euro verdonnert. "Möchten sie noch etwas dazu sagen?", fragt der Richter. Darauf Rainer: "Mir läge da schon was auf der Zunge, aber das wird mir dann doch zu teuer!"
  42. Richter: "Angeklagter, was haben Sie vor vier Jahren, am 12. Mai, um 13.20 Uhr gemacht?" Angeklagter: "Ich erinnere mich ganz genau. Mit einem Auge blickte ich auf die Uhr und mit dem anderen auf den Kalender."
  43. "Es ist der Alkohol und nur der Alkohol allein, der an ihrer verzweifelten Lage schuld ist", rügt der Richter. "Ich danke Ihnen vielmals für Ihr Verständnis", murmelt der Angeklagte. "Sie sind der erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt."
  44. "Fragen, nichts als Fragen, Herr Richter. Wäre es nicht besser gewesen, Sie hätten sich vorher über den Fall besser informiert!"
  45. "Zeuge, jetzt sagen sie uns bitte: Wie drückte sich der Angeklagte aus?" - "Er sagte, er habe das Auto gestohlen." - "Sprach er dabei in der dritten Person?" - "Nein, Herr Richter, wir waren allein." - "Sie verstehen mich falsch. Ich fragte, ob er nicht vielmehr gesagt hat: "Ich habe das Auto gestohlen." - "Nein, Herr Richter, von ihnen war überhaupt nicht die Rede."
  46. Richter zum Angeklagten: "Sie können gegen das Urteil Einspruch erheben oder darauf verzichten!" - "Dann verzichte ich lieber, Herr Richter!"
  47. "Sie bekommen entweder 400 Euro, fünf Tage Strafdienst in einer Gemeinnützigen Einrichtung oder zehn Tage Gefängnis", stellt der Richter dem Angeklagten zur Auswahl. "Wenn Sie mich schon so fragen, Herr Richter, dann nehme ich natürlich das Geld!"
  48. Hugo und Karsten sitzen auf der Anklagebank. In der Hoffnung, dass Hugo angesichts der Strafe, die ihn erwartet, über seinen Komplizen plaudert, fragt der Richter: "Na, wie lange kennen Sie Ihren feinen Freund dort drüben schon?" Meint Hugo: "Den Udo? Och, eigentlich erst seit zwei Wochen. Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben und er mir von seinen vielen Vorstrafen erzählte, war er mir auf Anhieb sympathisch!"
  49. Der Richter schüttelt den Kopf: "Also, Angeklagter, erklären Sie mir mal, warum Sie sich die Mühe machen, einen gewaltigen Panzerschrank zu knacken, um das ganze Geld, aber nicht den Schmuck zu klauen?" Meint Ede unwirsch: "Jetzt reden Sie schon genau wie meine Frau!"
  50. Richter zum Landstreicher: "Der Kläger behauptet, Sie hätten ihn auf offener Straße überfallen." – "Moment, ich habe ihn lediglich um ein Darlehen gebeten." - "Mit vorgehaltener Pistole?" - "Die wollte ich ihm als Sicherheit anbieten!"
  51. Richter zum Zeugen: "Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?" - "17,37 Meter." - "Wieso können Sie das so exakt angeben?" – "Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!"
  52. Der Richter ermahnt die Dame im Zeugenstand: "Sie wissen schon, was Sie für eine Falschaussage bekommen?" - "Ja, Herr Richter, 10.000 Euro und ein Cabrio!"
  53. Drei Männer vor dem schielenden Richter. Der Richter zum ersten: "Wie heißen Sie?" Der zweite: "Erwin Schabulke." Der Richter zum zweiten: "Sie habe ich noch gar nicht gefragt!" Der dritte: "Ich habe doch gar nichts gesagt."
  54. Richter: "Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?" Angeklagter: "Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiß genau, was kommt. Ich weiß nur noch nicht, wie lang es ist."
  55. Vorsitzender: "Erkennen sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?" Zögert der Zeuge: "Nach der Rede des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe."
  56. Erste Tagsatzung vor Gericht. Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit: "Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden."
  57. Der Gerichtsvorsitzende ermahnt den Angeklagten: "Sie dürfen nur sagen, was sie selbst gesehen haben, und nicht das, was sie nur vom Hörensagen kennen!" Der Angeklagte: "Jawohl!" Der Richter: "Gut, wann sind sie geboren?" Der Angeklagte schweigt. Fragt der Richter wieder: "Wann sind sie geboren, Angeklagter?" Der Angeklagte: "das darf ich doch nicht sagen, ich kenne es nur vom Hörensagen!"
  58. "Aha", sagt der Gerichtsvorsitzende zum Angeklagten, "jetzt kommen wir der Sache schon näher! Sie haben also mit der Dame hier wie Mann und Frau zusammengelebt?" - "Das ich nicht lache", erwidert der Angeklagte. "Viel besser, viel besser!"
  59. Erkundigt sich der Staatsanwalt: "Warum sind sie denn in die parkenden Autos eingebrochen?" - "Dumme Frage", antwortet der Angeklagte, "weil ich nicht schnell genug bin, um fahrende Autos aufzubrechen!"
  60. Der Richter wiederholt die Anklage: "Sie haben Ihrem Meister mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen und behaupten allen Ernstes, er hätte Sie dazu aufgefordert." - "Natürlich! Er sagte zu mir: "Jetzt nehme ich das Eisen aus dem Feuer, und wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du mit dem Hammer drauf."
  61. "Angeklagter, warum haben Sie das Auto gestohlen?" - "Ich musste schnell zur Arbeit, Herr Richter." - "Sie hätten doch den Bus nehmen können." - "Für den habe ich keinen Führerschein."
  62. "Wo waren Sie während der Tatzeit?" fragt der Richter den Angeklagten. "Im Kino." – "Vermutlich alleine?" - "O nein, Herr Richter, die Vorstellung war ausverkauft." – "Aber Sie kannten keinen?" – "Doch, Kevin Costner. Wegen dem bin ich doch hineingegangen."
  63. "Angeklagter, das Gericht ist bereit, Ihnen einen guten Pflichtverteidiger zu stellen." – "Ein Entlastungszeuge wäre mir allerdings lieber."
  64. Der Beleidigungsprozess nimmt kein Ende. Schließlich meint der Richter: "Wie wäre es, wenn wir die Sache mir einem Vergleich beenden würden?" - "Nein", protestiert der Kläger. "Ich lasse mich nicht noch einmal vergleichen. Mit einem Esel hat mich der Angeklagte schon verglichen."
  65. Richter zum Angeklagten: "Mit diesem Freispruch haben Sie wohl gar nicht gerechnet, was?" – "Nein", erwidert der Angeklagte, "ich habe bereits meine Wohnung vermietet."
  66. "Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Zeit der Tat war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde." – "Ich habe diese alles bereits berücksichtigt", sagt der Richter. "Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch eine Menge Freunde."
  67. Im Gerichtssaal. Der Richter: "Da Sie also zugeben, die Uhr gestohlen zu haben, verurteile ich Sie zu zwölf Monaten Gefängnis ohne Bewährung!" – "Ich hätte es wissen müssen, ich hätte es wissen müssen." stöhnt der Angeklagte. "Was hätte Sie wissen müssen?" fragt der Richter. "Na ja, auf der Uhr stand ja schon drauf: "Zwölf Monate Garantie!"
  68. "Angeklagter, ich möchte wirklich wissen warum Sie soviel lügen." - "Das kommt daher, weil Sie soviel fragen, Herr Richter."
  69. Angeklagter, nachdem er zu 3 Monaten Haft verurteilt wurde: "Kann ich was sagen?" Richter: "Natürlich." Angeklagter: "Wenn ich Sie jetzt ein blödes Arschloch nennen würde, was würden Sie dann tun?" Richter: "Ich würde Sie wegen Missachtung des Gerichts zu weiteren 5 Tagen Haft verurteilen." Angeklagter: "Was wäre, wenn ich denken würde, dass Sie ein blödes Arschloch sind?" Richter: "Dagegen kann ich nichts tun. Es gibt kein Gesetz gegen das Denken." Angeklagter: "In diesem Fall denke ich, dass Sie ein blödes Arschloch sind."
  70. "Angeklagter, wie kamen Sie eigentlich auf den Gedanken, das Auto zu stehlen?" - "Na ja - das Auto stand vor dem Friedhof und ich dachte der Besitzer sei tot."
  71. Der Richter: "Die nächste Person, die die Verhandlung unterbricht, wird nach Hause geschickt!" Der Gefangene: "Hurra!"
  72. "Herr Verkehrsrichter, bevor wir anfangen: Den Beisitzer dort muss ich wegen Befangenheit ablehnen." - "Begründung?" - "Den habe ich schon mal überfahren!"
  73. Richter an Angeklagten: "So so, sie haben also einen Schwulen beleidigt. Was sagen Sie dazu?" Angeklagter: "Ich habe überhaupt nichts gegen Schwule. Im Gegenteil, die können mich alle am Arsch lecken!"
  74. Richter zum Angeklagten: "Sie sind ja schon mehr als einmal vorbestraft!" – "Ja, aber auch schon mehr als einmal freigesprochen worden!"
  75. Richter: "Warum haben Sie Ihre Schwiegermutter aus dem fahrenden Auto geworfen?" Angeklagter: "Es war doch Halteverbot!"
  76. "Sie sind beschuldigt, Ihren Nachbarn unter Schimpfworten in den Wald getrieben und dort ganz fürchterlich verprügelt zu haben. Sind Sie da nicht ein bisschen zu weit gegangen, Angeklagter?" - "Ja, das stimmt, Herr Richter! Ich hätte es schon vorher auf der Wiese tun sollen!"
  77. Die flotte Rita wird von der Sittenpolizei aufgegriffen und muss vor Gericht erscheinen. Als der Richter den Saal betritt, ruft Sie erstaunt: "Was denn, Ferdinand, hier arbeitest du?"


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